Kurzantwort
Günstiges Cloud-Modell für lange Coding- und Agenten-Workflows. Eigene Erfolgsmessungen fehlen; lokale M3.1-Gewichte sind zum Release noch nicht verfügbar.
- Produktive Modell-ID
- MiniMax-M3.1-Flash (ersetzt MiniMax-M3.1-Flash-Preview)
- API-Listenpreis (Pay-as-you-go)
- 0,15 USD Input / 0,60 USD Output / 0,015 USD Cache-Read je 1 Mio. Tokens
- Kontextfenster & Modalitäten
- 1.000.000 Tokens kombiniert (Input + Output); Text, Bild und Video rein, Text raus
- Reasoning-Steuerung
- Immer aktiv (low, medium, high, xhigh, max; Standard: max); Deaktivierung liefert HTTP 400
- M2.5 / M2.7 Abschaltung
- Neukunden-Stopp seit 19.10.2026; API-Abschaltung am 18.11.2026; Auto-Routing im M Plan
- Mac-Ausführung
- Reiner Cloud-Betrieb (API, M Plan, MiniMax Code, OpenRouter); noch keine Open Weights
Zuletzt geprüft: 19. Oktober 2026
MiniMax M3.1 Flash ist seit dem 19. Oktober 2026 unter der produktiven Modellkennung MiniMax-M3.1-Flash über die reguläre Pay-as-you-go-API, den M Plan und MiniMax Code verfügbar 12. Der veröffentlichte Listenpreis liegt durchgehend über das gesamte Kontextfenster von einer Million Tokens bei 0,15 US-Dollar pro Million Input-Tokens, 0,60 US-Dollar pro Million Output-Tokens und 0,015 US-Dollar pro Million Cache-Read-Tokens 3. Gleichzeitig löst das Modell die Vorgängerfamilien M2.5 und M2.7 ab, deren Cloud-Endpunkte am 18. November 2026 abgeschaltet werden 4. Auf dem Mac läuft M3.1 Flash ausschließlich als Cloud-Modell, da MiniMax die angekündigten Open Weights zum Release noch nicht bereitgestellt hat 1.
Technische Spezifikationen und Modellkennungen
Mit dem Übergang von der geschlossenen Vorschau vom 27. September 2026 in den regulären Produktionsbetrieb am 19. Oktober 2026 entfällt der Zusatz -Preview in der nativen API-Kennung 25. Während der M Plan Aufrufe an MiniMax-M3.1-Flash-Preview serverseitig auf das Produktionsmodell weiterleitet, sollten direkte API-Clients und lokale Agenten-Konfigurationen explizit auf MiniMax-M3.1-Flash aktualisiert werden 5. Wer Drittanbieter-Router einsetzt, muss die abweichenden Provider-Kennungen beachten: Auf OpenRouter wird das Modell beispielsweise unter minimax/minimax-m3.1-flash:free als ratenlimitierter Endpunkt geführt 6.
| Eigenschaft | Spezifikation (Stand: 19. Oktober 2026) | Quelle |
|---|---|---|
| Offizielle Bezeichnung | MiniMax M3.1 Flash | 1 |
| Native API-Modell-ID | MiniMax-M3.1-Flash (ersetzt MiniMax-M3.1-Flash-Preview) | 25 |
| Router-ID (OpenRouter) | minimax/minimax-m3.1-flash:free (separates Ratenlimit) | 6 |
| Produktions-Release | 19. Oktober 2026 (Preview seit 27. September 2026) | 1 |
| Kontextfenster | 1.000.000 Tokens kombiniert (Input + Output; max. Output ca. 524K) | 27 |
| Unterstützte Modalitäten | Input: Text, Bild, Video · Output: Text | 28 |
| Medien-Limits (API) | Bilder bis 10 MB; Videos bis 50 MB (URL/Base64) bzw. 512 MB (Files API); Request-Body bis 64 MB | 8 |
| Reasoning-Modus | Immer aktiv (Interleaved Thinking); nicht deaktivierbar (HTTP 400, Code 2013) | 89 |
Denktiefe (effort) | low, medium, high, xhigh, max (Standard bei Auslassung: max) | 28 |
| Herstellerangabe Durchsatz | 200+ Tokens/s in der Spitze, 170+ Tokens/s im Median (P50) | 1 |
| API-Rate-Limits (Pay-as-you-go) | 200 Requests pro Minute (RPM), 10.000.000 Tokens pro Minute (TPM) | 10 |
Service-Tier (priority) | Nicht unterstützt (nur Standard-Tier verfügbar) | 8 |
| Lokale Modellgewichte | Noch nicht veröffentlicht (Ankündigung für später; Presseberichte nennen 23. Oktober 2026) | 1 |
In der Vorlaufphase vor dem 19. Oktober 2026 betrieb MiniMax eine frühe Version des Modells anonym unter dem Codenamen Space Bunny auf öffentlichen Routing-Plattformen, wo der Endpunkt nach Herstellerangaben mehr als 200 Billionen Tokens verarbeitete 1. Technisch nutzt M3.1 Flash eine stärker ausgedünnte Architektur (Sparsity), um die Online-Inferenz gegenüber dem Vorgänger nahezu zu verdreifachen 1. Das Kontextfenster von 1.000.000 Tokens begrenzt die Summe aus Eingabe-, Reasoning- und Ausgabetokens eines Aufrufs 28.
Für multimodale Aufgaben akzeptiert die Anthropic-kompatible Schnittstelle Bilder in den Formaten JPEG, PNG, GIF und WEBP sowie Videodateien als MP4, AVI, MOV und MKV 8. Der Tokenverbrauch eines einzelnen Bildes skaliert mit der Detailstufe: In der Einstellung low fallen bis zu rund 600 Tokens an, unter default etwa 1.000 bis 5.000 Tokens und unter high bis zu 15.000 Tokens oder mehr 8. Über den Endpunkt POST /anthropic/v1/messages/count_tokens lässt sich der exakte Eingabeverbrauch vorab ohne Modellgenerierung abfragen 8.
Änderungen gegenüber MiniMax M3 und der Preview
Im direkten Vergleich zum Schwestermodell MiniMax-M3, das ebenfalls über ein Kontextfenster von einer Million Tokens sowie Bild- und Video-Support verfügt, verschiebt M3.1 Flash die Architektur in zwei Bereichen: beim Reasoning-Verhalten und bei der Tarifstruktur für lange Kontexte 238.
Während das Denken bei MiniMax-M3 standardmäßig deaktiviert ist und sich optional über {"type": "adaptive"} zuschalten lässt, arbeitet MiniMax-M3.1-Flash ausnahmslos mit aktivem Reasoning 8. Vor jedem Tool-Aufruf und zwischen einzelnen Werkzeugrunden führt das Modell sogenanntes Interleaved Thinking aus, um den Umgebungszustand und bisherige Rückgabewerte zu prüfen 9. Über den Parameter effort lässt sich der Rechenaufwand fünfstufig zwischen low, medium, high, xhigh und max abstufen 2. Fehlt die Angabe im Request, wählt der Server automatisch die höchste Stufe max, was sowohl die Antwortlatenz als auch die Menge der abgerechneten Output-Tokens erhöht 28.
Zudem entfällt bei M3.1 Flash das Prioritäts-Routing: Während MiniMax-M3 über den Parameter service_tier: "priority" gegen einen Aufschlag von 50 Prozent bevorzugt abgearbeitet wird, ignoriert bzw. verweigert M3.1 Flash dieses Feld 38.
API-Preise, Prompt-Caching und Euro-Einordnung
In der Pay-as-you-go-Abrechnung unterbietet M3.1 Flash das Schwestermodell M3 bereits bei kurzen und mittleren Prompts um 50 Prozent beim Input und Output sowie um 75 Prozent bei gelesenen Cache-Tokens 3. Noch stärker fällt der Unterschied bei sehr großen Codebasen oberhalb von 512.000 Eingabetokens aus: Während MiniMax bei M3 ab dieser Schwelle den Preis für Input, Output und Cache-Reads verdoppelt, bleibt der Tarif von M3.1 Flash bis zur Millionengrenze konstant 3.
| Modell und Tarifstufe | Input / 1 Mio. Tokens | Output (inkl. Thinking) / 1 Mio. Tokens | Cache-Read / 1 Mio. Tokens | Separater Cache-Write-Aufschlag |
|---|---|---|---|---|
| MiniMax-M3.1-Flash (gesamter 1M-Kontext) | 0,15 USD (ca. 0,134 EUR) | 0,60 USD (ca. 0,535 EUR) | 0,015 USD (ca. 0,013 EUR) | 0,00 USD (Standard-Input-Tarif) |
| MiniMax-M3 Standard (bis 512K Input) | 0,30 USD (ca. 0,267 EUR) | 1,20 USD (ca. 1,069 EUR) | 0,060 USD (ca. 0,053 EUR) | laut API-Tariftabelle |
| MiniMax-M3 Standard (über 512K Input) | 0,60 USD (ca. 0,535 EUR) | 2,40 USD (ca. 2,138 EUR) | 0,120 USD (ca. 0,107 EUR) | laut API-Tariftabelle |
| MiniMax-M3 Priority (bis 512K Input) | 0,45 USD (ca. 0,401 EUR) | 1,80 USD (ca. 1,604 EUR) | 0,090 USD (ca. 0,080 EUR) | laut API-Tariftabelle |
| MiniMax-M2.7 Legacy (bis 18.11.2026) | 0,30 USD (ca. 0,267 EUR) | 1,20 USD (ca. 1,069 EUR) | 0,060 USD (ca. 0,053 EUR) | 0,375 USD (ca. 0,334 EUR) |
Währungshinweis für Deutschland und die EU: MiniMax fakturiert sämtliche API-Leistungen in US-Dollar 3. Es existieren keine garantierten deutschen Euro-Endpreise. Die in Klammern angegebenen Euro-Werte dienen der unverbindlichen Netto-Orientierung auf Basis des offiziellen EZB-Referenzkurses vom 19. Oktober 2026 (1 EUR = 1,1225 USD) ohne Berücksichtigung der anwendbaren Umsatzsteuer (19 % MwSt. bzw. Reverse-Charge-Verfahren für Unternehmen) oder kartenabhängiger Fremdwährungsentgelte 11.
Das Prompt-Caching greift ab einer Prompt-Länge von mindestens 512 Eingabetokens sowohl automatisch über Präfix-Abgleich als auch explizit über cache_control-Breakpoints in der Anthropic-kompatiblen API 12. Der Cache wird streng hierarchisch in der Reihenfolge tools -> system -> messages aufgebaut und bleibt nach jedem Treffer für fünf Minuten ohne Zusatzkosten aktiv 12. Wer statische Tool-Definitionen und System-Prompts am Anfang des Requests platziert, zahlt bei Folgeaufrufen innerhalb des Fünf-Minuten-Fensters für den wiederverwendeten Präfix lediglich 0,015 USD statt 0,15 USD je Million Tokens 312.
Drei durchgerechnete API-Kostenszenarien
Die Gesamtkosten für reine Text- und Coding-Workflows berechnen sich nach der Formel:
Total = fresh_input_M * rate_input + cache_write_M * rate_write + cache_read_M * rate_read + output_M * rate_output
Da MiniMax beim automatischen Prompt-Caching von M3.1 Flash neue Präfix-Tokens zum regulären Input-Satz (0,15 USD/Mio.) abrechnet und keinen gesonderten Schreibaufschlag (rate_write = 0) erhebt, vereinfacht sich die Gleichung auf regulären Neu-Input, gelesene Cache-Tokens und den gesamten Output inklusive Reasoning-Tokens 312. Separate Server-Tools wie web_search (0,01 USD pro Aufruf) oder API-vlm (0,01 USD pro Aufruf) sowie Steuern sind in den folgenden drei Profilen ausgeschlossen 3:
| Nutzungsprofil | Frischer Input (0,15 USD/M) | Output inkl. Thinking (0,60 USD/M) | Cache-Read (0,015 USD/M) | Summe (USD netto) | Orientierung DE (EUR netto / inkl. 19 % MwSt.) |
|---|---|---|---|---|---|
| Gelegentlich (Einzel-Debugging) | 2 Mio. (0,30 USD) | 0,5 Mio. (0,30 USD) | 1 Mio. (0,015 USD) | 0,615 USD | ca. 0,55 EUR / 0,65 EUR |
| Regelmäßig (Täglicher Coding-Agent) | 20 Mio. (3,00 USD) | 5,0 Mio. (3,00 USD) | 10 Mio. (0,150 USD) | 6,150 USD | ca. 5,48 EUR / 6,52 EUR |
| Intensiv (Mehrstufige Repo-Läufe) | 200 Mio. (30,00 USD) | 50,0 Mio. (30,00 USD) | 100 Mio. (1,500 USD) | 61,500 USD | ca. 54,79 EUR / 65,20 EUR |
Bei einem identischen illustrativen Tokenmix aus 10 Millionen frischen Input-Tokens, 10 Millionen Cache-Reads und 2 Millionen Output-Tokens kostet MiniMax-M3.1-Flash exakt 2,85 USD (1,50 + 0,15 + 1,20 USD). Derselbe Mix schlägt unter MiniMax-M3 bei Requests unterhalb von 512K Input mit 6,00 USD (3,00 + 0,60 + 2,40 USD) und oberhalb von 512K Input mit 12,00 USD zu Buche 3. Das entspricht einer rechnerischen Token-Ersparnis von 52,5 Prozent bzw. 76,25 Prozent.
Dieser reine Tarifvergleich darf nicht mit der von MiniMax beworbenen Kostenreduktion von „70 Prozent für Agentenaufgaben“ gleichgesetzt werden 1. In realen Agentenschleifen bestimmt die Anzahl der benötigten Werkzeugschritte und die gewählte effort-Stufe das tatsächliche Tokenvolumen. Zudem zeigt ein Vergleich von MiniMax in ProgramBench, dass eine Begrenzung des Kontextfensters in Coding-Tools wie Codex auf 512.000 Tokens (durch frühere Kompaktierung der Historie) nahezu identische Lösungsraten wie der volle 1M-Kontext erzielt, die Gesamtkosten pro Sitzung jedoch um rund 20 Prozent senkt 13.
M2.5- und M2.7-Abschaltung bis zum 18. November 2026
Mit der Einführung von M3.1 Flash hat MiniMax das Ende der Vorgängerfamilien MiniMax-M2.5 und MiniMax-M2.7 (einschließlich der -highspeed-Varianten) eingeleitet 4. Seit dem 19. Oktober 2026 sind beide Modellreihen für Neukunden gesperrt; am 18. November 2026 werden die zugehörigen Cloud-Endpunkte endgültig abgeschaltet 4. Details zur bisherigen Architektur und den lokal nutzbaren Gewichten der Vorgängergeneration dokumentiert unser Leitfaden zu MiniMax M2.7 auf dem Mac.
Für bestehende Integrationen gelten je nach Abrechnungsweg unterschiedliche Übergangsregeln:
- M Plan und bestehender Token Plan: Aufrufe mit einem Subscription Key, die noch
MiniMax-M2.7oderMiniMax-M2.5anfordern, leitet MiniMax bereits seit dem 19. Oktober 2026 automatisch aufMiniMax-M3.1-Flashum 4. Die bisherigen Modellnamen bleiben als Alias kompatibel, und die Plankontingente ändern sich nicht 4. - Pay-as-you-go-API: Entwickler mit regulärem Open-Platform-API-Key können die Endpunkte von M2.5 und M2.7 noch bis zum 18. November 2026 direkt ansprechen; danach schlagen Requests mit diesen Modell-IDs fehl 4.
- Lokale Open Weights: Bereits heruntergeladene Gewichte von
MiniMax-M2.7auf eigenen Servern sind von der Abschaltung der Cloud-API nicht betroffen.
Technisch birgt das automatische Routing im M Plan drei konkrete Stolpersteine für bestehende Skripte:
- HTTP-400-Abbruch durch deaktiviertes Thinking: Wer in bestehenden Clients
thinking: {"type": "disabled"}oderreasoning_effort: "none"übergibt, erhält nach der Umleitung auf M3.1 Flash sofort einen HTTP-400-Fehler (code: 2013), da das neue Modell kein Abschalten des Denkprozesses erlaubt 28. - Leere Textantworten bei knappem
max_tokens-Limit: Weil M3.1 Flash standardmäßig miteffort: "max"rechnet und die erzeugten Reasoning-Tokens voll aufmax_tokensangerechnet werden, kann ein knapp gesetztes Ausgabelimit (etwa 512 oder 1.024 Tokens) komplett durch den Denkblock verbraucht werden 8. Die API beendet den Aufruf dann mitstop_reason: "max_tokens", ohne einen einzigen sichtbaren Antwort- oder Tool-Call-Block auszugeben 8. - Niedrigere API-Rate-Limits: In der Pay-as-you-go-Stufe sinken die dokumentierten Kontingente beim Wechsel von M2.7 (
500 RPMund20 Mio. TPM) auf M3.1 Flash (200 RPMund10 Mio. TPM) um mehr als die Hälfte 10.
M Plan, Token Plan und Pay-as-you-go im Vergleich
MiniMax trennt streng zwischen dem verbrauchsabhängigen Pay-as-you-go-Konto auf der Open Platform und dem personenbezogenen Abonnement M Plan (Tiers: Go, Explore, Build), das den früheren Token Plan (Plus, Max, Ultra) für Neukunden abgelöst hat 5144. Beide Welten verwenden unterschiedliche API-Schlüssel (Pay-as-you-go API Key vs. Subscription Key), die sich nicht gegenseitig ersetzen lassen 154. Einen breiteren Marktüberblick über konkurrierende Entwickler-Abos bietet unser KI-Abo-Vergleich.
| Tarifmodell | Regulärer USD-Listenpreis | Orientierung DE (EUR netto / inkl. 19 % MwSt.) | Enthaltene Modelle & Kontingentregeln |
|---|---|---|---|
| M Plan Go | 22 USD/Monat (220 USD/Jahr) | ca. 19,60 EUR / 23,32 EUR mtl. | MiniMax-M3.1-Flash, Bild- & Audiomodelle, Websuche, MiniMax Code, Subscription Key; kein H3-Video (1x Basis-Kontingent) 54 |
| M Plan Explore | 55 USD/Monat (550 USD/Jahr) | ca. 49,00 EUR / 58,31 EUR mtl. | Wie Go, zusätzlich MiniMax-H3 Videogenerierung; 3x Nutzungsbudget relativ zu Go 54 |
| M Plan Build | 132 USD/Monat (1.320 USD/Jahr) | ca. 117,59 EUR / 139,94 EUR mtl. | Wie Explore, zusätzlich Prioritätszugang zu Spitzenzeiten; 7,5x Nutzungsbudget relativ zu Go 54 |
| Token Plan (Bestand) | 20 / 50 / 120 USD/Monat | ca. 17,82 / 44,54 / 106,90 EUR netto | Für Neukäufe geschlossen; läuft für Bestandskunden bei aktiver automatischer Verlängerung zu Altkonditionen weiter 14 |
| Credit Packs (Add-on) | 5 / 25 / 100 USD (5k / 25k / 100k Credits) | ca. 4,45 / 22,27 / 89,09 EUR netto | 1 Jahr gültig; fangen Überläufe im M Plan automatisch auf, sobald das Zeitfenster-Limit erreicht ist 154 |
| Pay-as-you-go API | Nach Tokenverbrauch (0,15 / 0,60 USD) | Nach Tokenverbrauch | Separates Guthabenkonto für produktive Lasten; wird niemals durch einen Subscription Key belastet 315 |
Ein M-Plan-Abonnement ist keine unbegrenzte Agenten-Flatrate: Alle verbundenen Werkzeuge — darunter MiniMax Code, Claude Code, Codex, Cursor, OpenCode, OpenClaw und Hermes Agent — schöpfen aus demselben gemeinsamen Kontingent, das über ein gleitendes 5-Stunden-Fenster und ein 7-Tage-Wochenfenster begrenzt wird 515. Ein Reset des 5-Stunden-Fensters stellt ein bereits ausgeschöpftes Wochenlimit nicht wieder her 15. Unabhängig vom verbleibenden Kontingent greifen dynamische Ratenlimits (HTTP 429, Fehlercode 1002), wenn ein Agent in kurzer Zeit zu viele parallele Requests abfeuert 15.
Bestandskunden des alten Token Plans können ihr Abo weiterführen, solange sie die automatische Verlängerung nicht deaktivieren 14. Ein Wechsel in den neuen M Plan wird zeitanteilig verrechnet, ist jedoch unumkehrbar und beendet historische Sonderkonditionen des Token Plans (wie frühere 150-%-Wochenlimits) endgültig 14.
Auf dem Mac lässt sich das verbleibende M-Plan-Kontingent im Terminal direkt über die MiniMax-CLI oder per HTTP-Abfrage prüfen 4:
# Option 1: Abfrage über die offizielle MiniMax-CLI
mmx quota
# Option 2: Direkte REST-Abfrage mit dem M-Plan-Subscription-Key
curl --fail-with-body -sS "https://www.minimax.io/v1/token_plan/remains" \
-H "Authorization: Bearer ${MINIMAX_SUBSCRIPTION_KEY}" \
-H "Content-Type: application/json"
Integration in Hermes Agent, Claude Code und Cursor auf macOS
Da MiniMax sowohl einen Anthropic-kompatiblen Endpunkt (https://api.minimax.io/anthropic) als auch einen OpenAI-kompatiblen Endpunkt (https://api.minimax.io/v1) bereitstellt, lässt sich MiniMax-M3.1-Flash ohne Zusatz-Proxy in gängige macOS-Entwicklungsumgebungen einbinden 28. MiniMax empfiehlt für Agenten-Workflows ausdrücklich das Anthropic-Protokoll, weil dieses strukturierte thinking-Blöcke und Interleaved Thinking über mehrere Tool-Runden nativ abbildet 29.
Für das Open-Source-Agenten-Framework Hermes Agent von Nous Research dokumentiert MiniMax drei Einrichtungswege auf macOS 16:
# 1. Hermes Agent auf macOS installieren und prüfen
curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/NousResearch/hermes-agent/main/scripts/install.sh | bash
hermes doctor
# 2a. Ein-Klick-Setup per MiniMax-CLI-Wizard (aktualisiert ~/.hermes/config.yaml und ~/.hermes/.env)
npx -y mmx-cli@latest agent setup
# 2b. Alternativ: Interaktive Modellauswahl (OAuth ohne Key oder globaler Endpunkt mit Subscription Key)
hermes model
Nach der Auswahl des Modells lässt sich in der Datei ~/.hermes/config.yaml unter dem bestehenden model:-Block das volle Kontextfenster über context_length: 1000000 freischalten (oder zur Kostenoptimierung bewusst auf 512000 begrenzen) 1613. Wichtig bei der Nutzung von Hermes Agent, OpenClaw oder Claude Code: Der Befehl /think off bzw. die Stufe none oder minimal darf nicht verwendet werden, da M3.1 Flash diese Einstellung mit einem API-Fehler quittiert 16. Über /reasoning stehen stattdessen die fünf Stufen low, medium, high, xhigh und max zur Verfügung 16.
Minimalbeispiel für API-Konnektivität unter Python
Das folgende Python-Skript demonstriert ausschließlich die API-Konnektivität, die Übergabe der Denktiefe (output_config.effort) sowie das getrennte Auslesen von Reasoning-Blöcken, Antworttext und Cache-Zählern über den empfohlenen Anthropic-kompatiblen Endpunkt 2812. Ohne angebundene Werkzeuge oder lokale Dateizugriffe führt dieses Minimalbeispiel kein Repository-Audit durch.
Voraussetzung unter macOS ist eine aktuelle Python-Umgebung mit installiertem Anthropic-SDK (python3 -m pip install anthropic) sowie ein in der Shell gesetzter API-Schlüssel (export MINIMAX_API_KEY="dein_key"):
import os
import anthropic
api_key = os.getenv("MINIMAX_API_KEY")
if not api_key:
raise SystemExit("Umgebungsvariable MINIMAX_API_KEY fehlt. Kein Request gesendet.")
client = anthropic.Anthropic(
base_url="https://api.minimax.io/anthropic",
api_key=api_key,
)
response = client.messages.create(
model="MiniMax-M3.1-Flash",
max_tokens=4096,
output_config={"effort": "medium"},
system="Antworte präzise und technisch auf Deutsch.",
messages=[
{
"role": "user",
"content": [
{
"type": "text",
"text": "Nenne drei typische Fehlerquellen bei der Migration von MiniMax-M2.7 auf MiniMax-M3.1-Flash.",
}
],
}
],
)
for block in response.content:
if block.type == "thinking":
print(f"[Reasoning-Block]\n{block.thinking}\n")
elif block.type == "text":
print(f"[Antwort]\n{block.text}\n")
print(
"Token-Abrechnung:",
{
"fresh_input_tokens": getattr(response.usage, "input_tokens", 0),
"cache_read_tokens": getattr(response.usage, "cache_read_input_tokens", 0),
"cache_write_tokens": getattr(response.usage, "cache_creation_input_tokens", 0),
"output_tokens_incl_thinking": getattr(response.usage, "output_tokens", 0),
},
)
Wer mehrstufige Tool-Use-Konversationen programmiert, muss bei jeder Folgerunde die komplette response.content-Liste der Assistentenantwort — einschließlich aller thinking- und tool_use-Blöcke — unverändert an den Nachrichtenverlauf anhängen, damit die Reasoning-Kette über mehrere Werkzeugaufrufe hinweg erhalten bleibt 89. Auf dem OpenAI-kompatiblen Endpunkt (https://api.minimax.io/v1) heißt das Steuerfeld abweichend reasoning_effort, während der Denkprozess im Antwortfeld reasoning_content zurückgeliefert wird 29.
Einordnung der Hersteller-Benchmarks
MiniMax hat zum Release am 19. Oktober 2026 eine umfangreiche Vergleichstabelle veröffentlicht, die M3.1 Flash gegen DeepSeek V4.1 Flash-1017, DeepSeek V4.1 Flash, Kimi K3, GPT-5.6 Sol und Claude Opus 5 stellt 17. Sämtliche Werte entstammen der Herstellerdokumentation von MiniMax und wurden mit unterschiedlichen Agent-Harnesses (darunter Claude Code 2.1.263 / 2.1.285, OpenCode 1.17.18 und mini-SWE-agent) sowie variierenden Kontextlängen zwischen 200K und 1M Tokens erhoben 17.
| Benchmark | Aufgabengebiet & dokumentiertes Setup | M3.1 Flash | DeepSeek V4.1 Flash-1017 | GPT-5.6 Sol | Claude Opus 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| Automation-Bench (v1.0.6) | Mehrstufige SaaS- und Enterprise-Automatisierung | 62,2 | 60,5 | 45,8 | 50,3 |
| BankerToolBench | Finanz-Workflows & verkettete Tool-Calls (OpenCode 1.17.18, M2.7 Judge) | 76,2 | k. A. | 74,6 | 76,2 |
| DeepSWE v1.1 | Software-Engineering & Bugfixing (mini-SWE-agent, effort: max) | 73,7 % | 77,0 % | 73,0 % | 74,0 % |
| Terminal-Bench 4.0 | Kommandozeilen- und System-Engineering | 38,1 % | 42,3 % | 39,9 % | 51,8 % |
| NL2Repo-Bench | Vollständige Repository-Generierung aus Spezifikationen | 61,2 % | 68,2 % | 56,8 % | 75,3 % |
| OSWorld 2.0 | Desktop- und anwendungsübergreifende Computerbedienung | 61,7 | k. A. | 65,7 | 70,6 |
| Agents’ Last Exam (ALE) | Komplexe professionelle Arbeitsaufträge | 29,6 | k. A. | 30,6 | 32,2 |
| CyberGym | Schwachstellenanalyse & Security-Audits (Claude Code 2.1.263, 1M) | 82,2 % | k. A. | 83,6 % | k. A. |
| HLE (Text, ohne Tools) | Wissens- und Reasoning-Fragen (Humanity’s Last Exam) | 43,4 % | 42,6 % | 49,5 % | 55,6 % |
| BabyVision (mit Tools) | Visuelles Reasoning (Claude Code 2.1.285, 1.500 px Kantenlänge) | 91,0 % | 93,0 % | k. A. | k. A. |
Aus den veröffentlichten Messreihen ergibt sich eine klare Zweiteilung nach Aufgabentyp:
- Stärke bei strukturierten Tool-Ketten und Patch-Aufgaben: In
Automation-Bench(62,2) undBankerToolBench(76,2) liegt M3.1 Flash an der Spitze des Herstellervergleichs; inDeepSWE v1.1erreicht das Modell miteffort: max73,7 %(beixhigh72,1 %und beihigh68,1 %) und bewegt sich damit knapp unterhalb vonClaude Opus 5(74,0 %) undDeepSeek V4.1 Flash-1017(77,0 %) bei einem Bruchteil der Frontier-Tokenkosten 17. - Deutlicher Rückstand bei tiefen Terminal- und Architekturaufgaben: Sobald komplette Software-Repositories aus Spezifikationen erzeugt (
NL2Repo-Bench:61,2 %gegenüber75,3 %beiClaude Opus 5) oder lange, fehleranfällige Shell-Sitzungen autonom gesteuert werden müssen (Terminal-Bench 4.0:38,1 %gegenüber51,8 %), fällt das Flash-Modell spürbar hinter große Frontier-Modelle zurück 17. Auch die von MiniMax hervorgehobenen Spitzenplätze inOSWorld 2.0(61,7) undALE(29,6) beziehen sich ausdrücklich auf den Vergleich innerhalb chinesischer Modelle, währendClaude Opus 5undGPT-5.6 Solabsolut höhere Werte erzielen 1.
Lokale Ausführbarkeit auf Apple Silicon und Datenschutz
Obwohl MiniMax das Modell in der API-Dokumentation bereits als „ultra-efficient open-weight model for everyday work“ beschreibt und im Launch-Blog eine spätere Veröffentlichung der Gewichte ankündigt (in Presseberichten wird der 23. Oktober 2026 genannt), existiert am 19. Oktober 2026 noch kein öffentlicher Checkpoint auf Hugging Face 12. Weder die Gesamtzahl der Parameter noch die aktiven Mixture-of-Experts-Gewichte, die Lizenzbedingungen oder offizielle Quantisierungen für MLX und llama.cpp sind bislang dokumentiert 17.
Auf einem Mac mini M4, MacBook Pro oder Mac Studio lässt sich MiniMax-M3.1-Flash daher derzeit nicht lokal ausführen. Jeder Aufruf über die MiniMax-API (api.minimax.io), den M Plan, MiniMax Code oder Drittanbieter-Router wie OpenRouter überträgt Prompts, Quellcode-Ausschnitte sowie hochgeladene Bilder und Videos an externe Cloud-Server des Betreibers (MAX CIPHER PTE. LTD. / MiniMax bzw. angeschlossene Routing-Provider) 146. Für vertrauliche Repositories unter strengen EU-/DSGVO-Mandaten oder Mandantengeheimnis ersetzt der Cloud-Endpunkt keine lokale Laufzeitumgebung ohne Datenabfluss.
Wer auf dem Mac zwingend lokal und offline arbeiten muss, greift auf bereits veröffentlichte Open-Weight-Modelle zurück, deren Speicherbedarf aus Modellgewichten, Quantisierungsmetadaten, KV-Cache und macOS-Reserve exakt zum verbauten Unified Memory passt:
- 16 GB Unified Memory: Kompakte 4-Bit-Modelle wie
gemma4:e4boderqwen3.5:9b(ca. 6,6 GB Paketgröße) mit moderatem Kontextfenster bis 8K Tokens. - 24 GB Unified Memory: Solider Einstieg für
gemma4:12b(ca. 7,7–8,0 GB Paketgröße) odergpt-oss:20b(ca. 14 GB Paketgröße) bei 8K bis 16K Kontext. - 32 GB Unified Memory: Sinnvolle Untergrenze für
qwen3.8:27bodergemma4:26b(jeweils rund 18 GB Paketgröße), sofern das Kontextfenster für flüssige Agentenläufe begrenzt bleibt. - 48 bis 64 GB Unified Memory (M4 Pro / M5 Pro / Max): Komfortable Reserve für
qwen3.6:35bodergemma4:31binklusive größerem KV-Cache für längere Coding-Sitzungen.
Die genaue Speicherberechnung für lokale Alternativen erläutern unsere Leitfäden zu Unified Memory auf dem Mac, zur Einrichtung von Ollama auf dem Mac mini M4, zum Systemvergleich LM Studio vs. Ollama sowie unsere Übersicht der besten offenen LLMs für den Mac 2026. Zusätzlich berechnet der interaktive Mac-Hardware-Matchmaker den konkreten RAM-Bedarf nach Modellgröße und Kontextfenster.
Entscheidungsweiche nach Workload und Budget
Für die praktische Auswahl auf dem Mac gibt der Einsatzzweck den Ausschlag zwischen Cloud-API, M-Plan-Abo und lokaler Apple-Silicon-Inferenz:
| Einsatzszenario auf dem Mac | Empfohlene Wahl | Technische und wirtschaftliche Begründung |
|---|---|---|
| Hochfrequente Agenten-Teilschritte, Tool-Routing & Bugfix-Schleifen mit Cloud-Freigabe | MiniMax-M3.1-Flash via Pay-as-you-go-API | 0,15 USD Input, 0,015 USD Cache-Read und 0,60 USD Output ohne 512K-Preisklippe halten die Kosten pro Aufgabe niedrig; effort: medium oder high begrenzt den Thinking-Overhead 38. |
| Interaktiver Einzelentwickler-Alltag in MiniMax Code, Hermes Agent oder Cursor | MiniMax-M3.1-Flash im M Plan Go (22 USD) oder Explore (55 USD) | Planbare Monatskosten inklusive Subscription Key; erfordert Disziplin beim 5-Stunden- und 7-Tage-Kontingent, da alle angebundenen Tools dasselbe Budget teilen 515. |
| Bestehende M2.5-/M2.7-Integrationen in Skripten und Pipelines | Gezielte Migration auf MiniMax-M3.1-Flash vor dem 18. November 2026 | thinking: disabled und effort: none entfernen (HTTP 400), max_tokens für Reasoning-Puffer erhöhen und das halbierte Rate-Limit (200 RPM / 10M TPM) berücksichtigen 1084. |
| Schwierige Terminal-Steuerung und Architektur-Neubau ganzer Repositories | Hybrides Setup mit Frontier-Fallback (z. B. Claude Opus 5 oder DeepSeek V4.1 Flash-1017) | M3.1 Flash übernimmt günstige Vorarbeiten und Dateisuchen, während komplexe Shell- und Repo-Synthesen (Terminal-Bench 4.0, NL2Repo) an stärkere Modelle delegiert werden 17. |
| Vertraulicher Quellcode, Offline-Pflicht oder DSGVO-sensible Mandantendaten | Lokale Open-Weight-Modelle via Ollama / MLX (qwen3.8:27b, qwen3.6:35b, gemma4) | Solange MiniMax keine verifizierten Open Weights samt Lizenz veröffentlicht, verhindert nur lokale Inferenz auf dem Unified Memory des Macs den Datenabfluss 1. |
Quellen
Footnotes
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MiniMax Blog: MiniMax M3.1 Flash — Redefining Agent Performance and Cost (19. Oktober 2026) ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9 ↩10 ↩11 ↩12 ↩13 ↩14 ↩15 ↩16 ↩17 ↩18 ↩19
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MiniMax API Docs: Text Generation & Model Invocation ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9 ↩10 ↩11 ↩12 ↩13 ↩14 ↩15 ↩16
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MiniMax API Docs: Pricing Overview (Pay-as-you-go & Model Rates) ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9 ↩10 ↩11 ↩12
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MiniMax M Plan Product Page & M2.5/M2.7 Model Retirement Notice ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9 ↩10 ↩11 ↩12 ↩13 ↩14 ↩15
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MiniMax API Docs: M Plan Overview (Go, Explore, Build) ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9
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OpenRouter: MiniMax M3.1 Flash (
minimax/minimax-m3.1-flash:free) ↩ ↩2 ↩3 -
LLM Stats: MiniMax M3.1 Flash Benchmarks, Pricing & Context Window (19. Oktober 2026) ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7
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MiniMax API Docs: Anthropic SDK Compatibility, Parameters & Thinking Control ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9 ↩10 ↩11 ↩12 ↩13 ↩14 ↩15 ↩16 ↩17 ↩18 ↩19 ↩20 ↩21
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MiniMax API Docs: Tool Use & Interleaved Thinking ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5
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European Central Bank: Euro Foreign Exchange Reference Rates (19. Oktober 2026,
1 EUR = 1,1225 USD) ↩ -
MiniMax API Docs: Prompt Caching & Pricing Formula ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5
-
MiniMax API Docs: Codex Context Window & 512K Cost Optimization ↩ ↩2
-
MiniMax API Docs: Existing Token Plan Subscribers Notice ↩ ↩2 ↩3 ↩4
-
MiniMax API Docs: M Plan Usage Rules, Quotas & Rate Limiting ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7
-
MiniMax API Docs: Hermes Agent Setup & Thinking Depth ↩ ↩2 ↩3 ↩4
Häufig gestellte Fragen
Kann man MiniMax M3.1 Flash lokal auf einem Mac mit Apple Silicon ausführen?
Nein, zum Stand 19. Oktober 2026 stehen noch keine herunterladbaren Modellgewichte bereit. Während externe Berichte den 23. Oktober 2026 als Termin für Open Weights nennen, fehlen bislang Angaben zu Gesamtparametern, aktiven MoE-Gewichten, Quantisierung und Lizenz. Auf dem Mac läuft M3.1 Flash daher ausschließlich über Cloud-Endpunkte.
Lässt sich das Reasoning bei MiniMax-M3.1-Flash komplett abschalten?
Nein. Das Modell erzwingt adaptives Reasoning bei jedem Aufruf. Wer über die API thinking.type auf disabled oder effort auf none setzt, erhält einen HTTP-400-Fehler mit dem Fehlercode 2013. Um Latenz und Tokenverbrauch zu senken, lässt sich die Denktiefe über output_config.effort bzw. reasoning_effort auf low oder medium reduzieren.
Was passiert mit bestehenden Integrationen für MiniMax M2.5 und M2.7?
MiniMax schaltet die Cloud-Endpunkte für M2.5 und M2.7 am 18. November 2026 ab. Im M Plan und im älteren Token Plan werden Aufrufe der alten Modellkennungen bereits seit dem 19. Oktober 2026 automatisch auf MiniMax-M3.1-Flash umgeleitet. Pay-as-you-go-Kunden müssen ihre Modell-ID und Reasoning-Parameter bis zum 18. November aktiv umstellen.
Was kostet MiniMax M3.1 Flash für Entwickler in Deutschland?
MiniMax rechnet die Pay-as-you-go-API in US-Dollar ab: 0,15 USD pro Million Input-Tokens, 0,60 USD pro Million Output-Tokens und 0,015 USD pro Million Cache-Read-Tokens. Umgerechnet zum EZB-Referenzkurs vom 19. Oktober 2026 (1 EUR = 1,1225 USD) entspricht das rechnerisch rund 0,134 EUR, 0,535 EUR bzw. 0,013 EUR netto vor etwaigen Steuern oder Zahlungsgebühren.